fast wie neu

Die Welt erklärt sich selbst wirklich in der Natur der Dinge und für alle Anderen existiert ein Sein. In Büchern mit 26 Buchstaben 10 Ziffern und ich weiß garnichtmal wieviel Satz- Symbol und Rechenzeichen entstehen zum Beispiel Bilder eines Malers mit meistens zwei Händen, drei oder vier Dimensionen und ungefähr neun Sinnen, selten malt er länger als ein leben. Dazu kommt noch sein Verstand, der ihm das erklärrt, was er auch versteht. Vom Sinn, der als Ziel ein Begriff ist, als Wort vier Buchstaben hat, vom Denken mit Eigensinn zur Selbsterhaltung abgespeckt wird vom Über- eigentlich Un- Eigensinn, dem bei genauerer Betrachtung ein Mensch garnichts anhaben oder ausziehen kann, erzählen nur die ganz Verrückten ohne den allgemein anerkannten und viel erforschten oder gebetenen wahren Glauben. Der Geist gibt dem ganzen noch den Rest und haucht in Materie ein Leben ein, dass so winzig ist, dass es selbst in jede Zelle passt und der Quantität einer Menge eine Qualität des Wesentlichen als Information ans innere schwarze Brett eines jeden Wesens hängt. Dieses läßt sich sogar weiter vererben, allerdings ohne die sehr persönlichen Notizzettel. Die Welt erklärt für mich am liebsten statt fester vergänglicher Lettern etwas Neues mit ausgedrückten Immerneuen-wieder-sprüchen.

> R V I <  .2oo6.

p.s. lesen ist möglicherweise das paradoxon von denken und schreiben das von wissen ?

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